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5 Tipps für Dein erstes Weihnachten mit Baby

Auch wenn es mittlerweile schon ETWas her ist: Das erste Weihnachten mit Baby habe ich in ganz besonderer Erinnerung. Plötzlich waren die Wochen im Dezember wirklich entspannt und besinnlich – was natürlich auch am Luxus Elternzeit und an einem – zumindest zu diesem Zeitpunkt – recht pflegeleichten Baby lag. Mit unseren 5 Tipps bleiben die  Weihnachtsfeiertage auch für Dich und Deine kleine Familie in besonderer Erinnerung .
1.Die Planung

Die ersten Wochen und Monate mit Baby sind anstrengend und Du kannst es sowieso nicht Jedem Recht machen – an Weihnachten schon gar nicht. Und auch wenn Omas und Opas darauf brennen, mit dem neuen Enkelkind bis Silvester unterm Baum zu sitzen: Überlege zusammen mit Deinem Partner/Deiner Partnerin genau, was ihr wollt. Ihr seid absolute Familientiere und könnt euch gar nichts Schöneres vorstellen, als Heilig Abend mit der ganzen Sippe inklusive der Cousins fünften Grades zu verbringen? Dann soll es so sein. Viele Menschen möchten aber gerade diesen Abend etwas ruhiger angehen lassen. Mir war der Familientrubel an den Feiertagen oft zu viel – der Start unserer eigenen kleinen Familie war für mich und meinen Mann deshalb ein guter Grund, unsere eigene, neue Tradition zu beginnen. Seitdem verbringen wir Heilig Abend – mittlerweile – zu viert und sehen unsere Familien an den beiden Feiertagen.

Schon klar: Wer mit alten Traditionen bricht und neue beginnt, bekommt dafür nicht nur Applaus. Aber Familie bedeutet eben oft auch, dass man Kompromisse machen muss.

Beautiful big family celebrating Christmat together at home, holding hands, praying. Christmas wreath with candles laid on a table.

Mach Dir bei der Planung auch bewusst, was Dein Baby braucht: Manche sind schon mit wenigen Monaten richtige Partytiere und fühlen sich in Gesellschaft pudelwohl. Andere reagieren schnell überreizt, wenn es laut und trubelig wird. Ältere Babys beginnen mit etwa acht Monaten zu fremdeln und sind dann gar nicht begeistert, wenn sie von Arm zu Arm wandern oder Oma ihnen zu nahe kommt.

2. Neue Rituale

Manche Menschen haben eine genaue Vorstellung davon, wie Weihnachten ablaufen soll: Wie der Baum geschmückt wird, ob es die Geschenke vor oder nach dem Essen gibt, ob das Christkind kommt oder der Weihnachtsmann, ob der Kirchenbesuch dazu gehört oder nicht… Die Liste ließe sich endlos weiter führen.

Bestimmt hast Du Dir schon ausgemalt, wie euer erstes Weihnachtsfest als kleine Familie ablaufen soll. Und Dein Partner hat das sicherlich auch getan. Sprecht darüber! Denn nicht immer ist die Übereinstimmung automatisch bei 100 Prozent :-)

Tauscht euch aus: Erzählt euch, wie ihr Weihnachten als Kind erlebt habt. Was war besonders schön? Was wollt ihr aufleben lassen, weitergeben? Was auf keinen Fall genauso machen wie eure Eltern? Welche Rituale wünscht ihr euch für eure neue Familie? Was das betrifft, ist das allererste Weihnachten mit Kind entspannt und eher ein Testlauf: Das Baby hat noch keine Erwartung oder Vorstellung, sondern schaut sich neugierig bis irritiert an, was Mama und Papa plötzlich so umtreibt. Das wird sich in den kommenden Jahren ändern – und die Kleinen ein Wörtchen mitreden. Aber jetzt könnt ihr das Fest ganz genau so gestalten wie Ihr wollt und die ersten Traditionen beginnen, an die sich Eure Kindern noch Jahre später gerne zurück erinnern.

3. kein aufwändiges Essen

Auch kulinarisch ist ja jede Familie anders aufgestellt: Da Würstchen mit Kartoffelsalat, dort Gänsebraten mit drei verschiedenen Sorten Klößen. Wer zum ersten Mal mit Baby feiert, sollte lieber kleine Brötchen backen. Deshalb: Kein aufwändiges Menü planen, denn da ist ja auch noch ein kleiner Mensch, der bespaßt werden will und wahrscheinlich Hunger bekommt, wenn die Gans aus dem Ofen muss. Macht euch also keinen unnötigen Stress – den Gänsebraten könnt ihr ja an einem der Feiertage bei Oma essen.

An unserem ersten Heilig Abend mit Baby hatten mein Mann und ich tatsächlich ein Candle-Light-Dinner zu zweit – unser vier Monate altes Baby schlief ab 19.30 Uhr selig, wir haben gemeinsam gekocht und entspannt zu Abend gegessen. Ist danach allerdings nie wieder so vorgekommen…

4. verpackung statt geschenke

Brauchen so kleine Babys überhaupt schon Geschenke? Ab welchem Alter macht Schenken Sinn? Nun gut: Auf die Idee, dem Nachwuchs gar nichts unter den Baum zu legen, wird kaum einer kommen. Aber wer gerade erst zur Welt gekommen ist und noch keine Vorstellung von Weihnachten hat, hat auch keine großen Erwartungen. Für Babys und kleine Kinder ist jetzt alles ein Highlight: Der Weihnachtsbaum, die glitzernde Deko, die leuchtenden Kerzen und Lichterketten und nicht zu vergessen das viele raschelnde Papier! Wer schon greifen kann, findet die Verpackung sowieso viel interessanter als den Inhalt.

Babys maulen nicht, wenn sie etwas Praktisches oder etwas zum Anziehen bekommen – aber ein schönes Spielzeug darf es natürlich sein! Oder wie wär’s mit der fitdankbaby® Bewegungslieder-CD?

5. Am wichtigsten: Keine zu hohen Erwartungen

Weihnachten artet in vielen Familien schnell in Stress aus, so mancher Streit bricht ausgerechnet – oder gerade eben – an den Feiertagen vom Zaun. Alle freuen sich auf die Feiertage und sind letztlich nur genervt und enttäuscht. Das muss nicht sein. Mein Weihnachts-Geheimnis ist deshalb: Ich schraube die Erwartungen ans Fest der Liebe nicht mehr allzu hoch. Ich genieße den Heiligen Abend mit meiner kleinen Familie, Kindermette und Lasagne unterm Christbaum. Ich nehme drei Stunden Fahrt in Kauf, um die Familie zu sehen – aber erst am 2. Weihnachtsfeiertag. Ich gehe Kompromisse ein und Konflikten aus dem Weg und habe so wirklich erholsame Feiertage.

portrait of sweet baby in christmas hat

Wie ist das bei euch? Wie verbringt ihr euer erstes Weihnachten mit Baby oder wie habt ihr es verbracht? Was würdet ihr so nie wieder tun? Wir sind gespannt auf eure Antworten und wünschen euch allen:

Frohe Weihnachten und entspannte, besinnliche Feiertage!

Fitte Grüße,
Nadja

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Sport in der Schwangerschaft – fit dank Babybauch

Zu Beginn einer Schwangerschaft denken werdende Mamas an vieles: Darf ich noch Salami essen? Brauchen wir wirklich jetzt sofort ein größeres Auto? Wann hört diese Übelkeit endlich auf? Warum du jetzt aber auch an Sport denken solltest, verraten wir dir hier!

Auch wenn viele Schwangere unsicher sind und manche Ärzte sogar immer noch dazu raten, sich in der Schwangerschaft zu schonen: Sport tut gut! Und zwar Mama und Baby gleichermaßen. So sind zum Beispiel Babys, deren Mütter während der Schwangerschaft viel Sport gemacht haben, direkt nach der Geburt fitter und haben bessere APGAR-Werte. Auch die Wahrscheinlichkeit für einen Kaiserschnitt oder Komplikationen unter der Entbindung sinkt, wenn sich die Schwangere regelmäßig und ausreichend bewegt hat.

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Mehr Sport = weniger Ängste, weniger Schmerzen

Sportwissenschaftler und Mediziner konnten in Studien belegen, dass Sport in der Schwangerschaft einen positiven Einfluss auf Stressempfinden, Depressionen und Ängste hat. Aktive Schwangere fühlen sich außerdem in ihrem Körper wohler und sind selbstbewusster. Das erhöht auch die Bereitschaft für eine aktive und selbstbestimmte Geburt. Denn eines darf man nicht vergessen: Sport – ob Yoga, Schwimmen oder Joggen – verbessert die Wahrnehmung des eigenen Körpers und das hilft während der Geburt ungemein. Weitere Studien legen nahe, dass sportliche Frauen eine höhere Schmerztoleranz haben und unter der Geburt weniger Schmerzmittel brauchen.

Sport in der Schwangerschaft wirkt sich nicht nur allgemein positiv auf die Gesundheit aus: Bewegung kann auch vor Schwangerschaftsdiabetes schützen oder – falls es zu Gestationsdiabetes kommt – als Therapie eingesetzt werden. So kann zum Beispiel Ausdauertraining die Gabe von Insulin hinauszögern oder ganz vermeiden.

Auch das Risiko für eine Praeklampsie („Schwangerschaftsvergiftung“) sinkt je  mehr sich die Schwangere sich bewegt. Ist auch logisch, denn bei einer Praeklampsie ist ist der Blutdruck stark erhöht – Sport sorgt dafür, dass die Werte unten bleiben. Schwangere, die bereits einen erhöhten oder zu hohen Blutdruck haben, sollten mit ihrem Frauenarzt besprechen, ob sie Sport treiben dürfen.

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Fast jeder Sport ist erlaubt

„Grundsätzlich aber dürfen Schwangere immer Sport treiben, wenn es ihnen gut geht und es keine Komplikationen gibt“, sagt die Münchner fitdankbaby® -Trainerin Marion Seitz. Trotzdem gibt es Sportarten, die sich mit einer Schwangerschaft nicht gut vertragen, zum Beispiel Ball- und Mannschaftssportarten, Mountainbiking, Training auf einer Vibrationsplatte, anstrengende Bauchmuskelübungen („Crunches“) oder Kampfsport. Auch Klettern oder Bergwandern über 2000 Meter ist tabu: „Zum Einen wegen der Sturzgefahr, zum anderen weil in der Höhe weniger Sauerstoff zur Verfügung ist – Schwangere aber rund 36 Prozent mehr brauchen“, sagt Marion Seitz.

Krafttraining ist für Leistungssportlerinnen okay, Ungeübte sollten es jetzt nicht mehr ausprobieren. Überhaupt ist eine Schwangerschaft nicht der beste Zeitpunkt, mit völlig neuen Sportarten zu beginnen. Gerade wer vorher wenig Zeit fürs Sporteln hatte, sollte es eher mit sanften Varianten wie Yoga oder Walken versuchen. Wer schon vor der Schwangerschaft regelmäßig joggen war, kann das auch weiterhin tun – sollte aber daran denken, dass beim Joggen die Belastung für den Beckenboden sehr hoch ist.

Perfekt: Schwimmen oder Aquafitness. „Im Wasser kann man sich gut bewegen, fühlt sich leichter und die Gelenke sind entlastet“, sagt Marion Seitz.

Auch die Experten der Deutschen Sporthochschule Köln empfehlen Aquafitness oder Gruppenkurse, wie zum Beispiel fitdankbaby® -PRE.

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Das passiert bei fitdankbaby® -PRE

„Der Ablauf ist ähnlich wie in unseren anderen Kursen“, erklärt Marion Seitz. „Wir beginnen mit Warm-up und Mobilisation, immer abhängig davon, wie weit und wie fit die Schwangeren sind.“ Die Übungsblöcke bauen aufeinander auf, „wir fangen im Stehen an und gehen dann langsam nach unten, immer angepasst an die Bedürfnisse der Schwangeren.“

Ein Schwerpunkt ist die Sturzprophylaxe mit Gleichgewichts- und Balanceübungen. „Durch den verlagerten Schwerpunkt in der Schwangerschaft erhöht sich die Sturzgefahr“, erklärt fitdankbaby®-Trainerin Marion Seitz.

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Rückenschmerzen vermeiden

Marions Tipp: „Den Bauch nicht nach vorne strecken, wie man es manchmal in Filmen sieht, nicht ins Hohlkreuz gehen – das macht nur Rückenschmerzen.“

Auch wichtig: Kräftigungsübungen für die Geburt. Entscheidend dafür sind die Beine. Warum? Erstens tragen sie in der Schwangerschaft das ganze Gewicht, zweitens zahlt sich Kraft in den Beinen unter der Geburt aus. Der fitdankbaby® -Gurt ist während der Übungen oft integriert, mal gerollt, mal gefaltet.

Auch die Zeit nach der Geburt ist Thema in den fitdankbaby® -PRE Kursen, zum Beispiel: Wie trägt man das Baby rückenschonend? Worauf sollte man beim Kinderwagenschieben achten – auch hier kann man nämlich viel für den Beckenboden tun!

Ob es nun der fitdankbaby® -PRE Kurs ist, die Yogastunde oder die Walking-Einheit im Park:

Sport tut gut, erleichtert die Schwangerschaft und macht Baby und Mama glücklich!

Falls du dich für einen fitdankbaby® -PRE Kurs interessierst, findest du hier mehr Informationen.

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Joggen mit Baby – darauf solltest Du achten

Laufschuhe an und los: Joggen gehört zu den unkompliziertesten Sportarten, laufen kann man fast immer und überall und – wem es nichts ausmacht – auch bei jedem Wetter.

Doch nach einer Schwangerschaft? Mit Baby im Kinderwagen? Wenn Du vor der Schwangerschaft schon regelmäßig joggen warst, fragst Du Dich jetzt sicherlich:

Einfach loslaufen, darf ich das überhaupt?

Hier liest Du, worauf Du beim Joggen nach der Schwangerschaft achten solltest:

1. Wann darf ich starten?

In den ersten acht Wochen ist Sport tabu, erlaubt und empfohlen sind lediglich sanfte Rückbildungsübungen zu Hause. Vor allem der Beckenboden ist von der Geburt noch arg mitgenommen und darf anfangs nicht zu stark belastet werden. Antje Berger, Sportwissenschaftlerin, fitdankbaby® -Trainerin und selbst Mama aus Erfurt rät: „Wann man wieder loslegen kann ist sehr individuell und hängt  stark vom Beckenboden und der allgemeinen Befindlichkeit ab. Die allgemeine Faustregel: Frühestens nach drei Monaten, wenn Frauenarzt und Hebamme grünes Licht geben, kann mit angepasstem Training begonnen werden.“ Nach einem Kaiserschnitt oder Geburtsverletzungen sollte man ruhig noch etwas länger warten – und bei Schmerzen sofort aufhören!

Wenn Du merkst, dass Du beim Laufen oder vielleicht auch schon beim schnellen Gehen Urin verlierst, braucht Dein Körper auf jeden Fall noch Zeit. Bevor Du andere Sportarten beginnst, solltest Du Deine Körpermitte festigen – besonders zu empfehlen ist ein guter Beckenbodenkurs.

2. Wie starte ich am besten?

Wie wär’s mit Walken? Es ist schonender für Gelenke und Beckenboden und auch für den Einstieg nach einer längeren Sportpause besser geeignet. „Mit Walken kann man nach einer Schwangerschaft deutlich früher beginnen als mit Joggen“, sagt Antje Berger, die auch  fitdankbaby® -OUTDOOR-Kurse leitet. Wie das geht? Einfach mal bei nächsten Spaziergang mit dem Kinderwagen ausprobieren:

  • gerade und aufrecht gehen
  • die Körpermitte fest machen: Nabel nach innen und Beckenboden nach innen oben ziehen
  • die Zehenspitzen zeigen nach vorne
  • Fersen nacheinander aufsetzen und abrollen
  • die Schritte sind genauso lang wie bei einem normalen Spaziergang
  • der Blick geht schräg nach vorne

Weil beim Walken immer ein Fuß am Boden bleibt, kommen auch keine Erschütterungen am Beckenboden an und die sensible Muskulatur wird geschont.

3. Stört der Kinderwagen dabei nicht?

Der Kinderwagen kann beim Walken oder Joggen schnell nerven, wenn der Griff nicht richtig eingestellt ist, Du dich darauf abstützst und in den Schultern verkrampfst.
Damit das nicht passiert, musst Du den Schiebegriff des Wagens richtig einstellen: Und zwar nicht zu hoch, sondern so niedrig, dass die Schultern locker hängen können und zwischen Ober- und Unterarmen ein 90-Grad-Winkel entsteht
Es macht auch einen Unterschied, wie Du den Schiebegriff hälst – intuitiv wirst Du ihn von oben greifen. Effektiver ist es aber, den Griff von unten zu fassen. Das ist ungewohnt, aber „so entsteht mehr Spannung im Beckenboden“, sagt  fitdankbaby® -Trainerin Antje, und Du trainierst beim Laufen oder Walken automatisch diese wichtige Muskulatur mit.

4. Was muss ich beim Joggen beachten?

Vor allem, dass Du nicht überanstrengst. „Am Anfang ist man oft übermotiviert und verausgabt sich“, sagt Antje. Sie rät: „Am besten mit einer Freundin laufen gehen und das Tempo so anpassen, dass man sich noch gut unterhalten kann.“ Wenn Deine Freundin keine Zeit hat, kannst Du auch mit einer Pulsuhr joggen, sie errechnet dir die ideale Herzfrequenz und damit das passende Tempo. „Für den Anfang sollte man 65  bis 75 Prozent der maximalen Herzfrequenz ansteuern“, sagt Antje. Auch in den  fitdankbaby® -OUTDOOR-Kursen achtet sie darauf, dass der Puls der Mamas in diesem Gesundheitsbereich bleibt und der Körper immer genug Sauerstoff bekommt. Dieses aerobe Training fördert vor allem die Ausdauer. Trotzdem kommt man dabei ins Schwitzen – genug trinken (Wasser, ungesüßten Kräutertee) ist deshalb Pflicht.

Achtung: „Nach einer längeren Pause können anfangs die Gelenke etwas schmerzen, dann sollte man pausieren“, sagt Antje. Gelenke wie Knie oder Hüfte reagieren auch schnell  mal sensibel auf den falschen Untergrund. „Auf Asphalt sollte man, wenn möglich, nicht laufen, die Stoßbelastung ist zu groß“, sagt Antje. Ideal sind Parkwege – auch der Untergrund im Wald eignet sich gut fürs Joggen, ist aber häufig nicht Kinderwagen-kompatibel.

5. In meiner Nähe gibt es keinen  fitdankbaby® -Outdoor-Kurs – welche Übungen könnt Ihr mir empfehlen?

Die  fitdankbaby® -OUTDOOR-Kurse starten immer mit einem Warm-up, einer Runde Lauf-ABC (ohne Sprünge) und einem Kraft-Teil, in welchem man örtliche Gegebenheiten super einbeziehen kann: zum Beispiel Arm- und Rückenübungen an einer Parkbank oder Beinübungen an Treppen oder Baumstümpfen. In der anschließenden Ausdauer-Runde joggt oder walkt jede Mama, wie sie mag, die Kleinen bleiben in der Regel im Kinderwagen.

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Diese Übungen empfiehlt fitdankbaby®-Trainerin Antje, falls Du alleine losziehst:
  • auf Zehenspitzen oder Fersen laufen
  • Knie nach oben oder nach hinten in Richtung Po ziehen, auch zum Aufwärmen
  • Kniebeuge am Wagen: Füße stehen schulterbreit, die Zehenspitzen sind leicht nach außen gedreht, die Hände am Griff. Auf den Atem achten: Während du die Knie beugst, atmest du ein und schiebst den Wagen weg. Beim Ausatmen ziehst du den Wagen wieder heran und richtest dich auf.
  • Dabei immer auf den Beckenboden achten und beim Ausatmen anspannen, kurz halten und beim Einatmen wieder locker lassen.

Antjes Tipp: „Auch beim Walken oder Joggen immer wieder den Beckenboden einbeziehen, beim Ausatmen anspannen und beim Einatmen wieder loslassen.“

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Stehen die Laufschuhe bereit? Oder brauchst Du noch eine kleine Motivation?

Dann lies doch noch die Geschichte von Sandra, die erst durch  fitdankbaby®  überhaupt mit dem Joggen begonnen hat – und es jetzt gar nicht mehr lassen kann. Oder buche direkt einen fitdankbaby® -OUTDOOR-Kurs in Deiner Nähe. In der Gruppe und unter Aufsicht eines qualifizierten Trainers trainiert es sich viel leichter und effektiver.

Brauchst Du noch Tipps oder hast Fragen? Dann stell Sie uns gerne in den Kommentaren!

Wir freuen uns auch über Erfahrungsberichte: Hast du schon einen  fitdankbaby® -OUTDOOR-Kurs gemacht? Joggst Du gerne mit Kinderwagen oder lieber ohne? Was rätst Du anderen Mamas?

Wir sind gespannt!

Fitte Grüße,
Nadja

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Die Online-Fitness-Falle

In letzter Zeit schießen immer mehr Online-Trainingsprogramme aus dem Boden. Aus gutem Grund: damit lässt sich richtig viel Geld verdienen – meist aber auf Kosten der Abonnenten und ihrer Gesundheit.

Sicher seid Ihr auch schon im Netz oder im Fernsehen auf die Programme diverser Promis gestoßen. Maria Höfl-Riesch, Daniel Amanati, Arthur Abraham oder Sophia Thiel präsentieren da ihre gestählten Körper. Eines sollte aus deren Lebenslauf aber eigentlich bekannt sein: diese Bodys haben sie nicht durch die angepriesenen 12-Wochen-Prgramme bekommen…

Besonders heikel an diesen Programmen ist, dass sie alle Produkte einer großen Geldmaschinerie sind: der ProSieben-Sat1-Gruppe. Gleiche Website, gleiches Impressum, gleiches Programm – Kosten oder Dauer unterscheiden sich kaum. Das macht diese Konzepte nicht gerade vertrauenserweckend. Es ist fraglich, ob  die Promis überhaupt an „ihren“ Konzepten mitgewirkt haben.

Wie aber erkennt man ein gutes Fitness-Programm?

Als erstes sollte man sich anschauen, wer hinter dem Konzept steht. Wer hat es entwickelt? Welche Kompetenzen hat derjenige? Umfangreiche Ausbildungen im Fitness- und Ernährungsbereich (bei verifizierten und qualitativen Ausbildungsinstituten) sollten ganz klar vorausgesetzt werden. Seriöse Trainer nennen dies auf ihrer Website oder erklären es gerne auf Anfrage. Du kannst zu ihnen selbst Kontakt aufnehmen, E-Mail-Adresse oder Telefonnummer findest du auf der Website. Bei den oben genannten Online-Programmen findet man keine Informationen zum Hintergrund des Konzepts.

Zweiter wichtiger Punkt: Für wen ist das Programm überhaupt gemacht – und für wen ist es geeignet? All diese Konzepte richten sich an jedermann. „Auch du kannst es schaffen!“ „Jeder kann teilnehmen.“ Das halte ich für gefährlich. Jede Person braucht ein angepasstes Training. In Gruppenkursen sollte zumindest die Zielgruppe übereinstimmen. Ist es ein Kurs für Anfänger oder Fortgeschrittene? Für Mütter, für Senioren, für Menschen mit Einschränkung? Dementsprechend ist auf die Übungswahl zu achten.

Bei den Onlineprogrammen entsteht hier eine große Diskrepanz: es wird suggeriert, dass es sich um ein individuelles Training handelt, aber eigentlich gibt es keinerlei Einschränkung oder Zuordnung. Die breite Masse soll angesprochen werden – sonst springt ja dabei nichts raus. Der Kunde (oder Abonnent!) tritt in den Hintergrund. Eine gefährliche Mischung. Im einen Fall bringt das Training einfach nichts. Im schlimmsten Fall entstehen gesundheitliche Schäden. Beispiel: Die in allen Konzepten ganz offensichtlich integrieren Bauchmuskelübungen sind größtenteils für Mütter, die eben erst entbunden haben, absolut schädlich!

Dritter Punkt: Wer bucht solche Fitnessabos? In der Regel sind das Menschen mit einem langen Leidensweg oder zumindest Personen, die schnell und unbedingt abnehmen möchten. Eher Menschen, die nicht in ein Fitnesstudio gehen oder Zeit ihres Lebens Sport gemacht haben. Das heißt, es handelt sich um Kunden, die die Übungen nicht bereits kennen oder wissen, auf was sie achten müssen. Selbstverständlich kann es bei einem Online-Fitnessprogramm keine Korrektur, kein Feedback geben. Woher weiß der Trainierende, ob er die Übung richtig ausführt? Woher weißt er, ob die Intensität angemessen und zielführend ist? Der Effekt: das angestrebte Ziel wird in den meisten Fällen nicht erreicht.

Vorsicht bei Ernährungsplänen

Thema Ernährung: All diese Konzepte integrieren ein Ernährungsprogramm. Gegen eine gesunde Ernährung ist ja erstmal nichts einzuwenden. Aber auch hier sollte gelten: was möchte mein Kunde erreichen und welcher Ernährungsplan ist für ihn geeignet? Verträgt er überhaupt alle angebotenen Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel? Sind die vorgeschlagenen Mahlzeiten im Alltag umsetzbar? Beispiel: Jemand, der den ganzen Tag im Büro sitzt wird nicht dreimal frisch kochen. Eine Mehrfachmama, die die ganze Familie bekocht, wird sich nicht zusätzliche Mahlzeiten schnippeln.

Fazit: Egal für welches Training du dich entscheidest, es sollte zu dir passen.

Du musst die Möglichkeit haben, dich vor Trainingsbeginn bei dem Trainer über die Methodik zu informieren und den Trainer kennenzulernen. Der Trainer sollte persönlich für Fragen zur Verfügung stehen und dich vor, während und nach der Trainingsphase begleiten. Er sollte Ansprechparter und Motivator sein. Nichts kann diesen persönlichen Kontakt ersetzen. Und in einer Gruppe mit echten Mittrainierenden steigt die Motivation und nicht zuletzt entstehen hier sogar langjährige Freundschaften.

Fitte Grüße,
Rebecca

 

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Die Bauchlage: Babys erstes Training

Für viele Neugeborene ist die Bauchlage die angenehmste der Welt: Sie kommt der Haltung, die sie mehr als neun Monate lang im Bauch eingenommen haben, am nächsten. In der Bauchlage können sie sich richtig zusammen kuscheln und noch ein bisschen träumen.

Viele Eltern sind aber verunsichert und trauen sich nicht richtig, ihr Baby tagsüber auf den Bauch zu legen. Warum?1geburtshaltung

Die Bauchlage trainiert die Muskeln

Kinderärzte haben herausgefunden, dass die Rückenlage für ein schlafendes Baby am sichersten ist. Das Schlafen in Bauchlage gilt als großer Risikofaktor für den plötzlichen Kindstod. Anders ist das am Tag, wenn das Baby wach und munter ist: Dann sollte es regelmäßig auf dem Bauch liegen und seine Muskeln trainieren. „In meine Praxis kommen Kinder, die mit acht Monaten nur auf dem Rücken gelegen haben“, sagt die Physiotherapeutin Verena Doennig-Wagener, die in ihrer Praxis in Hagen ausschließlich Babys und Kleinkinder behandelt. Sie betont, wie wichtig die Bauchlage für die Entwicklung des Babys ist.

Die meisten Neugeborenen drehen in der Bauchlage automatisch den Kopf zur Seite, instinktiv wissen sie, dass sie so am besten Luft bekommen. Die nächste Übung ist schon schwerer: Den Kopf anheben, ihn gegen die Schwerkraft behaupten und oben halten. Nicht alle Babys üben das entspannt und diszipliniert. Manche finden die Bauchlage richtig doof und beschweren sich lautstark – Mama oder Papa sollten sie trotzdem zu ein paar Minuten Training überreden.

Nicht alle Babys liegen gerne auf dem Bauch

Mit Anregung und etwas Unterstützung geht das gleich viel leichter und das Baby schafft es, immer länger in der Bauchlage zu bleiben. Zum Beispiel auf Mamas Brust oder ihren Oberschenkeln.

Auch ein Handtuch, ein Kissen oder ein gerollter fitdankbaby®-Gurt unter Babys Brust machen die Bauchlage erträglicher und das Baby kann seinen Kopf besser halten. Auch gut: Etwas Druck auf den Po geben oder die Hände vorne stützen. Babys sind anspruchsvoll, sie wollen unterhalten werden – das gilt erst recht, wenn sie keine großen Fans der Bauchlage sind. Spannendes Spielzeug im Gesichtsfeld oder Krabbelverse auf dem Rücken – etwa die „Kleine Schnecke“ – sorgen für die nötige Unterhaltung.

Wenn einer den Rücken krabbelt, macht die Bauchlage gleich mehr Spaß

Wenn Mama den Rücken krabbelt, macht die Bauchlage mehr Spaß

Etwas größere Babys (sobald sie sich auf die geöffneten Hände stützen) finden dieses Bewegungsspiel toll:

Mama sitzt auf den Fersen, das Baby liegt in der Bauchlage auf ihren Oberschenkeln. Jetzt das Baby mit beiden Händen an seiner Brust stützen und nach vorne wandern lassen, bis die Babyhände Bodenkontakt haben. Das Baby soll die Arme durchstrecken und den Kopf heben. Wenn das gut klappt, das Baby immer weiter nach vorne bewegen. Dazu muss es den Rumpf oben halten. Später kann es auch nur noch an den Oberschenkeln gefasst werden.

Regelmäßiges „Training“ in der Bauchlage ist wichtig, denn nur so kräftigen die Kleinen  Nacken- und Rückenmuskulatur. Und das ist wichtig für die nächsten Entwicklungsschritte: Drehen, robben, krabbeln, laufen.  Auch einem flachen Hinterkopf kann man so vorbeugen.

Kampf gegen die Schwerkraft: Den Kopf oben halten

Kampf gegen die Schwerkraft: Den Kopf oben halten

Die nächsten Entwicklungsschritte: Kopf heben, Hände aufstützen

Mit abgeschlossenen drei Monaten können  Babys den Kopf heben und geradeaus schauen. Dabei stützen sie sich auf die Unterarme. Manche Babys pfeifen auf die Angaben aus Lehrbüchern und Entwicklungskalendern, sind entweder früher oder etwas später dran. Das sollte frisch gebackene Eltern nicht verunsichern: Jedes Kind hat sein eigenes Tempo.

Hallo Welt: Als nächstes stützt sich das Baby mit Händen oder Ellenbogen ab

Hallo Welt: Als nächstes stützt sich das Baby mit Händen oder Ellenbogen ab

Ist der Nacken stark und bleibt der Kopf oben, folgt der nächste Schritt: Das Baby stützt sich mit Ellenbogen und Händen ab. Mit etwa sechs Monaten kann es Arme und Beine von sich strecken und damit rudern. Die meisten bringen sich jetzt selbst von der Rücken- in die Bauchlage. Und sind nicht selten frustriert, wenn es mit dem Rückweg nicht auf Anhieb klappt. Aber auch das ist nur eine Frage der Zeit.

Der Vierfüßler: Vorstufe zum Krabbeln

Der Vierfüßler: Vorstufe zum Krabbeln

Auch für den folgenden Entwicklungsschritt ist die Bauchlage wichtig: Denn wenn Babys in den Vierfüßlerstand, ins Robben oder Krabbeln übergehen, tun sie das aus der Bauchlage heraus.

Tipps für einen sicheren Babyschlaf

Schlafen sollten sie allerdings ausschließlich auf dem Rücken: Am besten im Gitterbett neben dem Elternbett, ohne Decken, Kissen oder Kuscheltiere. Ein warmer Schlafsack reicht. Mehr Informationen zur Vermeidung des plötzlichen Kindstods gibt es auf dieser Seite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Fitte Grüße,
Nadja

Women with fat belly and stretch marks

Bauchmuskeln trainieren? Ja – aber richtig!

Viele Übungen sind für Frauen nach der Geburt nicht sinnvoll. Warum? Das erfährst Du hier:

Das Baby ist da – der Baby-Bauch leider auch noch. Von Rückbildungsgymnastik bleibt er unbeeindruckt und die vielen Kilometer mit dem Kinderwagen sind zwar gut für deine Kondition – einen flachen Bauch machen sie nicht.

Was tun? Den Bauch trainieren natürlich! Aber es kommt darauf an, wie: Denn nach der Schwangerschaft darfst du nicht alles machen.

Crunches (die typische Bauchpresse: in der Rückenlage werden Kopf und oberer Rücken abgehoben) oder Sit-ups  (vollständiges Aufrollen aus der Rückenlage) zum Beispiel sind tabu.

Warum?

Mit Sit-ups trainiert man vor allem die geraden Bauchmuskeln (Musculus rectus abdominis), sie ziehen sich bis vom Schambein bis zum Rippenbogen. Sind sie sehr definiert, nennt man das auch „Waschbrettbauch“ oder „Sixpack“ – nach einer Schwangerschaft sollte das aber nicht dein Ziel sein.

Denn: Die geraden Bauchmuskeln haben vor der Geburt deines Kindes ganz schön was geleistet. Um Platz für das Baby und die wachsende Gebärmutter zu machen, haben sie sich während der Schwangerschaft auseinander geschoben.

Den Spalt, der so entstanden ist, nennt man auch Rectusdiastase. Eine Breite von zwei Zentimetern ist nach einer Geburt durchaus normal. Deine Hebamme oder fitdankbaby®-Trainerin kann dir zeigen, wie du nach der Geburt den Spalt ertastest. Sie erklärt dir auch, wie du im Alltag deine Bauchmuskeln schonst – indem du zum Beispiel über die Seite aufstehst und dich nicht zuerst mit dem Oberkörper aufrichtest.

Sit-ups würden jetzt nur dazu führen, dass sich der Spalt nicht schließt, sondern sogar vergrößert. Nach einer Schwangerschaft sind die geraden Bauchmuskeln für diese Belastung noch nicht bereit. Zudem entsteht bei Sit-ups großer Druck im Bauchraum, der sich negativ auf den – noch schwachen – Beckenboden auswirken kann. Deshalb solltest du in der nächsten Zeit auch nichts Schweres heben und anstrengende körperliche Tätigkeiten vermeiden.

Bleibt die Rectusdiastase unbehandelt, kann das zu starken Rückenschmerzen führen. Dann wendest du dich am besten an einen Orthopäden oder Physiotherapeuten.

Die gute Nachricht: Um die geraden Bauchmuskeln brauchst du dich jetzt noch gar nicht zu kümmern. Das Ziel ist es jetzt, den Spalt mit gezieltem Training zu schließen und zu verhindern, dass er sich nicht weiter öffnet

Und wie? Indem du dich um die queren und schrägen Bauchmuskeln kümmerst!

Das sind:

– die beiden schrägen Bauchmuskeln (Musculus obliquus externus/internus abdominis)
und der quer verlaufende Bauchmuskel (Musculus transversus abdominis)

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Mit dem richtigen Training stabilisieren sie den Bauch von innen und ziehen den Spalt wieder zusammen.

Die Übungen in den  fitdankbaby®-Kursen  sorgen dafür, dass sich der Spalt schonend und sicher wieder schließt.

Hier ein paar Beispiele:

Plank kurz

Unterarmstütz: Stütze dich auf die Unterarme und mache den Rücken schön lang. Nun versuche, den Bauchnabel nach innen zu ziehen und den Beckenboden anzuspannen ⇒ Dein Bauch wird dabei flacher.  Währenddessen weiteratmen! Wenn das gut klappt, kannst du im nächsten Schritt die Knie vom Boden lösen und einige Sekunden halten.

Plank mit Baby

Plank oder „Brett“: Eine anspruchsvolle Übung für den ganzen Körper insbesondere für die Rumpfmuskulatur. Spannung in Bauch und Beckenboden halten, weiteratmen, im Schulterbereich nicht einknicken. Steigere dich von 10 Sekunden auf zwei Minuten!

Seitplank

Sideplank oder Seitstütz: Eine ähnliche Übung kannst du auch aus der Seitlage heraus machen. Einsteiger lassen die Knie am Boden und heben nur das Becken, Fortgeschrittene machen die Übung wie auf dem Bild. Diese Übung kräftigt insbesondere die seitliche Bauchmuskulatur.

Es gibt viele tolle Bauchmuskel-Übungen – Sit-ups müssen nicht sein!

Die kleine Kugel am Bauch, die Außenstehende schon mal mit einer neuen Schwangerschaft verwechseln können, heißt im Englischen übrigens „Baby Bump“ – und nach drei Schwangerschaften ist auch der Bauch von Hollywood-Schauspielerin Jennifer Garner („30 über Nacht“) nicht mehr so flach wie früher. Und sie hat Frieden mit ihrer kleinen Kugel geschlossen.

Ein sehr charmantes Video:

Fitte Grüße,
Nadja